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- 12.5.2010: Die Serie Deines Lebens
- 4.3.2010: Jugendliche im Umgang mit dem Alkohol
- 26.2.2010: Schneller Rauchfrei
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- 2.1.2010: Krebsvorsorge ist gar nicht schwer
Wissenswertes
Schneller Rauchfrei
So viele Menschen in Deutschland rauchen. Die Risiken sind bewusst, doch fällt es oft schwer, die Finger vom Glimmstängel zu lassen. Für jeden, der wirklich aufhören will, ein paar Tipps:
Der langsame Weg, nach und nach aufzuhören, lohnt sich in der Regel nicht, er ist schwieriger und qualvoller. Effektiver ist da die „Schlusspunkt-Methode“. Setzen Sie sich in den nächsten Zehn Tagen einen Termin, zu dem Sie definitiv aufhören wollen. Rauchen Sie dann genüsslich Ihre letzte Zigarette, um danach alle Rauchutensilien wegzuwerfen. Vorbereitung darauf kann von Vorteil sein. Führen Sie einfach ein „Rauchtagebuch“. Das heißt, Sie schreiben an zwei Tagen in der Woche und einen am Wochenende auf, wann Sie rauchen und warum. Überlegen Sie dann, was Sie sonst in diesen Situationen tun könnten. Wenn Sie starker Raucher sind, können auch Nikotinpflaster von Nöten sein, um die körperlichen Auswirkungen gering zu halten. Symptome wie Schwindel oder Übelkeit sind in der Regel nach sieben bis zehn Tagen vergessen, also durchhalten!
Viele Menschen geniessen gerne eine Zigarette nach dem Essen. Wenn es Ihnen schwer fällt, von dieser loszukommen, verändern Sie einfach die Grundsituation. Bleiben Sie nach dem Essen nicht sitzen! Gehen Sie spazieren, spülen Sie ab oder beschäftigen Sie sich anderweitig! Auch kann es hilfreich sein, bereits vor dem Rauchstopp eine gesunde Richtung in Sachen Ernährung einzuschlagen, damit Sie nach dem Rauchstopp nicht unnötig zunehmen. Das sollte Sie nicht abschrecken, trauen Sie sich einfach zu, diese Phase zu überwinden. Viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben! Sollten Sie weiterhin Probleme haben, holen Sie sich bei Ihrem Arzt Informationen zum Thema ein und besuchen sie gegebenenfalls Antiraucherkurse.
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